Beim Online-Dating um Geld und Liebe betrogen

Die Polizei rät: Vorsicht beim Online-Dating!

Vor ein paar Jahren waren es noch Damen aus der 0190er bzw. 0900er Branche, denen Man(n) bei der Online-Partnersuche auf den Leim gehen konnte. Auch wenn die Anrufe bei den Damen sicherlich ganz schön ins Geld gehen konnten – es dürfte in der Regel nicht in die Tausende gegangen sein. Allerdings – und da liegt die Gemeinsamkeit mit den neuen Methoden: Die Liebe erlitt auch hier Schiffbruch.

Aus aktuellem Anlass veröffentlichte Polizeiberatung.de, zuständig für die polizeiliche Kriminalprävention, einen Artikel der über neue Betrugsmaschen aufklärt.

Das sogenannte Love-Scamming bezeichnet eine Masche, bei der die Täter dem Opfer Liebe vorspielen, mit dem Ziel finanzielle Zuwendungen bzw. „Hilfen“ zu erhalten.

Wie genau funktioniert das?

Eine Zusammenfassung:

  • Sie erhalten eine knappe „Aufriss-Mail“ – eine Aufforderung um Chat beispielsweise
  • Diese ist meist in gutem Englisch verfasst
  • Bilder von den Männern, oft mit afrikanischem Hintergrund, sind i.d.R. unscharf
  • Frauen, oft asiatisch oder osteuropäisch, locken mit freizügigen Bildern
  • Es wird schnell zu Liebesschwüren und -beteuererungen übergegangen
  • Irgendwann kommt die Bitte um Geldüberweisung per Geldtransfer
  • Argumente dafür: Geld für Flugticket oder Probleme auf einer Geschäftsreise (o.ä.)
  • Häufig wird eine Drohkulisse aufgebaut, z.B. Drohung mit Selbstmord

Weitere Informationen zum Thema Betrug beim Online-Dating  finden Sie direkt bei Polizeiberatung.de

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